Momente

Jazzfest 2013

Tickets für das 21. Swinging Brandenburg

Nutzt die Chance ...

Im Vorverkauf bekommt Ihr das Tagesticket schon für 10 € und das Kombi-Ticket für beide Abende zum Preis von 15 €.

Tickets gibt es hier



Jazzfest 2016

Freitag 26.08.2016

Lions Bühne auf dem Hof der Stadtverwaltung Altstädtischer Markt
20:00 Uhr        David Helbock Trio
22:00 Uhr        Fun Horns

Fouqué Bibliothek Lesehof Altstädtischer Markt
19:30 Uhr        Jazz Lyrik Prosa

Bürgerhaus Altstadt Bäckerstraße 14

20:30 Uhr        Hiltawsky Quartett
22:30 Uhr        The Polyversal Souls with Bajka
im Anschluss Jazzfest Nachtclub mit Claas Brieler & Markus Tone

Samstag 27.08.2016

Lions Bühne auf dem Hof der Stadtverwaltung Altstädtischer Markt
18:00 Uhr        Workshop-Präsentation (Anmeldungen noch bis 20.07. möglich)
19:00 Uhr        Bigband der Musikschule Vicco von Bülow
20:00 Uhr        Robert Menzel Quartett
22:00 Uhr        SBO-Slavko Benic Orkestr

Bürgerhaus Altstadt Bäckerstraße 14

20.30 Uhr        Pulsar Trio
22.30 Uhr        Goodnigh Circus
im Anschluss Jazzfest Nachtclub mit Mitch & The Alives

Sonntag 28.08.2016

Katharinenkirche
19:30 Uhr        Nothing Toulouse
(separater Eintritt, nicht im Eintrittspreis Jazzfest enthalten)

*Änderungen vorbehalten
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David Helbock

Seit 2010 sorgte der vielfach ausgezeichnete 30-jährige Pianist vor allem mit seinem nonkonformistischen Trio Random/Control international für Aufsehen. Auch Helbocks aktuelles Trio zeigt unkonventionelle und humorvolle Facetten. Raphael Preuschl (*1977) zupft nicht etwa Kontra- oder E-Bass, sondern eine Bass-Ukulele. „Sie klingt sehr laut und perkussiv, in gewisser Weise recht afrikanisch, was gut zu meiner Musik passt“, freut sich David Helbock. Entsprechend dynamisch, mitunter beinahe eruptiv spielt Reinhold Schmölzer sein Schlagzeug. In lyrischen Passagen ausgesprochen sensibel, in schnellen Momenten mit pointierter Energie und harten Beats, die sich fast schon Rock-Ästhetik nähern. Absichtsvoll lichtete das Trio im Lauf der Zeit immer mehr die Instrumentierung. Raphael Preuschl konzentrierte sich irgendwann ganz auf die Bass-Ukulele, David Helbock ließ alle Keyboards und Elektronik weg. „Eine Zeit lang suchte ich nach neuen Sounds und probierte viel aus. Letztlich kam ich aber zu dem Ergebnis, dass ich interessantere Klänge kreieren kann, indem ich die Klaviersaiten manipuliere“, beschreibt David Helbock seine derzeitige Fokussierung auf die mechanischen Möglichkeiten des Flügels.

www.davidhelbock.com
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Robert Menzel

Der Berliner Saxophonist Robert Menzel ist auch in Brandenburg kein Unbekannter; als Lehrer an der Musikschule Vicco von Bülow gibt er seit zwei Jahren sein Wissen auf dem Feld des Saxophonismus und der Improvisation weiter. Ein besonderes Augenmerk legt er hierbei auf den Sound des Instrumentes. Seinen eigenen Sound, der häufig als „Echo Joe Lovanos“ bezeichnet wird, entwickelte der gebürtige Dresdener während seines Studiums bei John Ruocco am „KoninklijkConservatorium van Brussel“, sowie als Meisterschüler von Till Brönner und Günter „Baby“ Sommer an der Musikhochschule in Dresden. Über die Jahre spielte er unzählige Konzerte im In- und Ausland, mit eigenen Gruppen oder als Sideman. Im Februar 2016 erschien nun endlich sein lange erwartetes Debütalbum „Robert Menzel - Alchemy“ beim Londoner Label TwoRiversRecords, welches er im letzen Jahr mit seinen langjährigen musikalischen Weggefährten Clemens Pötzsch am Piano, dem Kontrabassisten Robert Lucaciu und dem Schlagzeuger Philipp Scholz in bekannten Funkhaus Berlin Nalepastrasse eingespielt hat. Menzels Kompositionen zeichnen sich durch eine feine Ausgewogenheit der stilistischen Mittel, eine besondere emotionale Dichte, sowie die äußerst Humorvoll umgesetzte Fähigkeit zur Selbstironie aus. Sie sind eine authentische Bestandsaufnahme dessen, was Menzel in seinem bisherigen Leben musikalisch erlebt hat oder Erleben musste, wie sich zum Beispiel in seinem Stück „Barbie‘s 55th Birthday“ ganz ausgezeichnet erkennen lässt.

www.robert-menzel.com
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SBO – SLAVKO BENIC ORKESTR

SBO - Das SLAVKO BENIC ORKESTR - ist die heißeste Fusion-Band, die derzeit im deutschsprachigen Raum zu finden ist. Die 9-köpfige Truppe setzt dem so angesagten leisen Jazz-Trio-Sound einen absolut unzeitgeistigen, aber fulminanten und energiegeladenen Mix aus Funk, Latin und Jazz entgegen.
SBO zeigt dabei eine klare Reminiszenz an die Fusion-Bands der 80er und 90er Jahre. Vielfältigkeit ist Programm, wie schon die Debut-CD „Weniger ist nicht immer mehr“ zeigt: wähnt man sich bei „Spy Games“ noch in den Straßen von San Francisco, so sitzt man bei „Kananga“ plötzlich mitten in Havanna! Dem Zuhörer bleiben gemäß des CD-Titels nur wenige Momente zum Luft holen. Und das Überraschende dabei ist, dass das Werk überhaupt nicht nach dem Herkunftsland Deutschland klingt. In den Worten des SBO-Proberaumhausmeisters: „Wenn das Jazz ist, dann ist Jazz aber cool.“

www.sbojazz.com
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The Polyversal Souls with Bajka - Deutsch-ghanaisches Ensemble

Die Musiker im Orchester The Polyversal Souls vereinen den
Sound von unterschiedlichen Instrumenten aus Westafrika und
Westeuropa. Mastermind dahinter ist der deutsche Schlagzeuger und Komponist Max Weissenfeldt. Er gilt als stilprägender Schlagzeuger und  Wegbereiter für die Fusion von traditionell afrikanischer und asiatischer Musik. Als Bandleader und Musiker hat er in diversen Formationen (Poets of Rhythm, Whitefield Brothers, Das Goldene Zeitalter) Platten veröffentlicht und saß für Indie-Größen wie Lana Del Rey am Schlagzeug. Auch hat er das weltweite Funk- und Soul- Revival mit angestoßen, bevor er auf Reisen durch Asien, Afrika und
den Nahen Osten seine Idee einer polykulturellen Musik entwickelte. 2014 reisten Weissenfeldt und sein Orchester durch Ghana. Das Album, das dabei entstanden ist, kommt daher wie ein Konzert auf dem Dorfplatz und hört sich doch an wie der Soundtrack zu unserer globalen Gegenwart. „Invisible Joy“ heißt es und vermengt unter Max Weissenfeldts dezenter Regie indische und äthiopische Harmonien mit karibischen Rhythmen und urbanem Soul. Eine Musik ohne Grenzen und Zäune. Special guest an diesem Abend ist die in Indien geborene Sängerin Bajka. Mit ihrer unverwechselbar souligen Stimme sang sie bereits für Bonobo, Aaron Jerome und Radio Citizien.

http://philophon.com/artists/Polyversal-Souls
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Pulsar Trio (World Jazz)

Das Pulsar Trio – Gewinner des Global Music Contest CREOLE 2014 musiziert  seit acht Jahren intensiv zusammen. Die einzigartige Besetzung mit Matyas Wolter an der Sitar und Surbahar, Aaron Christ am Schlagzeug und Beate Wein am Flügel, Bassnovation und Pianet macht sie zum Unikum in der  Musiklandschaft. Zur freien Improvisation berufen, verselbstständigt sich die Musik im Augenblick, stampfende Beats wechseln sich mit beschwingten Klavierläufen ab, Ohrwurmmelodien mit komplex vertrackten Rhythmen. Das Debutalbum „Erpelparka Suite“ (2012) ist beim renommierten britischen Label „First Hand Records“ erschienen. Sie spielten unter anderem beim TFF Rudolstadt (Gewinner des Global Music Contest CREOLE 2014), Fusion Festival, Glastonbury Festival, Bayerischen Jazzweekend,  Leverkusener Jazztag, Masala Festival sowie in zahlreichen Jazzclubs und  avancierten oft zum Geheimtipp.

http://www.pulsartrio.de
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Fun Horns

Als sie im Jahre 1986 diese einzigartige Bläserformation gründeten, hätte wohl niemand der vier Hörner voraussagen können, was sich im Jahre 2016 ereignet. Die erste Besetzung, zu bereits Jörg Huke (tb) und Volker Schlott(sax) gehörten, hatte ursprünglich vorgehabt als Studio Bläsersatzzu fungieren, was sich auch in zahlreichen Produktionen erfüllte. Nachdem sie gemerkt haben, dass sie auch ohne Rhythmusgruppeganz gut „grooven“ können, haben sie ein eigenständiges Live-Konzept erarbeitet. Der Mut zur Veränderung wurde belohnt, denn die Fun Horns sind ein akustisches Erlebnis erster Klasse. Fun Horns, das ist frischer Wind aus vier unterschiedlich geformten Metallrohren, der Staub von Jahrzehnten wird aufgewirbelt, ein Teil davon wird respektlos weggeblasen, ein anderer mit Neuem zusinnfälliger Originalität verbunden“ (Bert Noglik).

www.fun-horns.com

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Workshop-Präsentation

Der Workshop richtet sich an Jugendliche und Erwachsene,welche ihre Erfahrungen in den Bereichen des Jazz und Bluesaustauschen und erweitern wollen. Fortgeschrittene Musiker sindebenso willkommen, wie absolute Neulinge innerhalb des Genres.Teilnehmen können alle Instrumente und Gesang bzw. auchbestehende Bands mit Interesse an Band-Coaching. Im Mittelpunktdes Workshops steht das gemeinsame Spiel in der Combo, angeleitetdurch die Tutoren. Es soll den Teilnehmern die Möglichkeitbieten, ihre Fähigkeiten im Bereich der Improvisation und derKommunikation innerhalb des Bandkontextes zu erweitern, sowiemit erfahrenen Musikern zusammen zu spielen. In verschiedenenCombos wird jeweils ein Programm für das Abschlusskonzert aufdem Jazzfest erarbeitet, welches unter der Regie der DozentenSamuel Hudson, Joachim Ribbentrop, Felix-Otto Jakobi und ChristianHiltawsky präsentiert wird.Anmeldungen sind im Büro der Freien Musikschule Brandenburg(Kurstraße 2/ 03381-282606) noch möglich.

www.freie-musikschule-brandenburg.de
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Hiltawsky-Quartett

Die Band um den Schlagzeuger Christian Hiltawsky gründetesich im Jahr 2014. Die Musiker des Quartetts kennen sich ausverschiedenen Berliner Projekten wie dem Miramode Orchestraoder der Underground BigBand Omniversal Earkestra. Die Musik desQuartetts stammt zumeist aus der Feder des Bandleaders. Kraftvollund melodisch loten die vier Musiker ihre eigenen Grenzen aus undschrecken dabei nicht davor zurück neue Türen zu öffnen. Zwischenrockartig anmutenden Songs und zarten Balladen toben sich SamuelHudson (sax.), Achim Ribbentrop (guit.), Felix Jakobi (bs.) undChristian Hiltawsky (dr.) gehörig aus. Das Hiltawsky-Quartett vereintImprovisation und Komposition in spannungsvollem Dialog.„Ach und dann war da noch das sich Reinsteigern, Abheben,Überdrehen bis es quietscht und wieder zurück zur Melodie, zurHarmonie. So freakig, voll Improvisation, genau das, weshalb derJazzfan zum Jazzfest geht – das Hiltawsky-Quartett. Einfach genial.“Ina Schidlowski MAZ

www.freie-musikschule-brandenburg.de

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Goodnight Circus

Hot Balkan Swing, Klezmer and Dixieland with
a colourful Gypsy Spirit and anarchic Jazz Punk

Der Goodnight Circus reiste früher Rad fahrend durch die Welt und verbindet Zirkus und Musik, vermischt türkische und griechische Melodien, Gypsy - und  Klezmerelemente mit New Orleans- Jazz, Punk und Rock’n’Roll. Daraus macht der Goodnight Circus anarchischswingige Tanzmusik, schräg, wild und authentisch, ein Geheimtipp aus dem Berliner Untergrund! Die Musiker kommen aus den USA,
Spanien und Schweden und gründeten die Band 2010. Seitdem verwandeln sie grandiose Swing-Partys, verruchte Underground- Clubs, große Konzertbühnen und die Straßen dieser Welt in rauschende Zirkusfeste!

www.goodnightcircus.com

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Bigband der Musikschule Vicco von Bülow

Bigband der Musikschule Vicco von Bülow "Fünf Jahre Bigband der Musikschule "Vicco von Bülow" - und immer noch in Aufbruch-Stimmung! Begonnen hat alles mit einer Schüler-Combo 2011, die das weite und an der Musikschule brach liegende Feld der Jazzmusik wieder "beackern" wollte. Seit dem wächst die Band ständig....Wurden anfangs alte Arrangement der in den 90er und 2000er Jahren bestehenden Musikschul-Bigbands neu belebt, stellte sich das Ensemble bald neuen Herausforderungen. Damit wuchs das Interesse Anderer am Mitspielen. Inzwischen auf 20 Mitglieder angewachsen, bricht die Band wieder einmal auf zu neuen musikalischen Ufern. Das Wichtigste aber war, ist und bleibt dabei: Der Spaß am gemeinsamen Musizieren und die Freude, wenn es wieder einmal geschafft ist, das Publikum damit anzustecken!!"

www.musikschule-brandenburg.de
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Jazzfest Nachtclub

Claas Brieler (Jazzanova)
Markus Tone (Beatkollektiv)

Claas Brieler ist wichtiger Bestandteil des Berliner DJ-Kollektivs Jazzanova und seine Arbeit an den Plattentellern ist stilistisch nah am Sound von Jazzanova. Seit 1996 sind Jazzanova aus der Nu Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken, betreiben auch das Label Sonar Kollektiv mit einem breiten Künstler-Roster von Fat Freddy’s Drop, Ulrich Schnaus bis Tobi Neumann und Micatone. Das Beatkollektiv mixt und groovet seit nunmehr fünf Jahren in zahlreichen Berliner und Nichtberliner Läden, in Bars, Clubs und auf Open Airs (Panke Musik Art Café, Bohannon Soulclub, MKLUB, Ritter Butzke, BiNuu, Fete de la Musique uvm.). Einer der sechs DJs kommt zum Jazzfest in die Jazzlounge: DJ Spock aka Markus Tone. Er steht für einen jazzigen Sound, Soul und Funkyness, dazu eine Prise Hip Hop. Elektronische Grooves finden ebenfalls ihren Einklang. Der Blick auf angrenzende Musikbereiche bleibt nie versperrt. Ziel ist immer eine gut unterhaltene crowd sowie eine gute Mischung weniger bekannter aber gut tanzbarer Tracks, (fast) immer von Vinyl! „Wedding Soul“ ist die Reihe mit dem die meisten Beat Kollektiv assoziieren.

www.jazzanova.com


 

 

Mitch & The Alives (live)

All night long, Live Performance + DJ SetDas ist ein Groove-Projekt dreier neugieriger Musikanten, die mitihrer außergewöhnlichen Instrumentierung neue Wege beschreiten wollen und dabei ihre reichhaltige spielerische Erfahrung aus den verschiedensten Nebenprojekten einfließen lassen. Hier werden die musikschöpferischen Möglichkeiten des Turntablismmit der dynamischen Präsenz akustischer Instrumente verknüpft: Yatziv Caspi trommelt sich in Ekstase, Noriaki Hosoya lässt die Seiten Zirren und Mitch Alive jongliert auf den Plattentellern. Sie jagen den musikalischen Ball über Genregrenzen hinweg, der  Spaß an der Sache weist den Weg. Der Fokus ist jedoch eindeutig auf partytauglichen groovend-explosiven Jazz-Funk-Soul gerichtet. Mitch Alive als geschickter Plattenjongleur vermag es tatsächlich,aus Harmonie- und Taktfragmenten von Vinyl komplexe Melodiefolgen und Rhythmusstrukturen zu fabrizieren. Dabei entstehen am Schnittpunkt Turntable/Mixer feinfühlige wie überraschende Klassikadaptionen, ausgefuchste Groove-Eskapadenoder fließende Klangcollagen. Der Schlagzeuger Yatziv Caspi wirbelt punktgenau elektrisierte Luft auf. Noriaki Hosoya schüttelt mitunter das Musikalische Bett, setzt Akzente und fordert die Beine des Publikums heraus. Das eingespielte Trio vermischt Breakbeat mitJazz, Trip-Hop mit afrikanischen Klängen. Jazzige Improvisationmündet in Soul-Funk. Die drei liefern sich immer wieder waghalsige Rhythmus-Gefechte. Eine spannungsgeladene Performance, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

www.mitchalive.com

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Nothing Toulouse

Zum Abschluss des 21. Jazzfestivals präsentiert die BrandenburgerBand gut gelaunten und authentischen Live-Jazz. Das Repertoireder sechs jungen Jazzer reicht von tanzbarem Swing und Funk, überrelaxten Bossa Nova bis hin zu anspruchsvollem Modaljazz.

www.nt-jazz.de

Jazz, Lyrik, Prosa

Mit Veranstaltungen, in denen Jazz erklang und witzige Texte
gelesen wurden, hatte die Reihe „Jazz Lyrik Prosa“ bereits in den
frühen 60er Jahren ihren Ursprung. Manfred Krug, Wolf Biermann
und die Jazz-Optimisten gaben damals den Ton an; in Brandenburg
sind es stets Harald Arnold und Matthias Hessel. Harald Arnold studierte an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Er war seit über 35 Jahren am Brandenburger Theater engagiert und trat in vielen Rollen als Schauspieler und Sänger auf. Seit 2004 gehört er zum Ensemble der Freilichtspiele Schwäbisch
und arbeitet regelmäßig als Gastschauspieler am Zimmertheater Tübingen sowie seit Sommer 2016 am Liebhabertheater Schloss Kochberg. Außerdem ist er regelmäßig bei Lesungen in Brandenburg, Potsdam und Umgebung zu erleben. Matthias Hessel studierte an der Franz-Liszt-Hochschule Weimar im
Fach Klassik- und Jazzklavier. Die zehnjährige Zusammenarbeit mit der Sopranistin Brenda Jackson, seine Arrangements als Solo-Pianist bei Autorenlesungen des Eulenspiegelverlags, die Auftritte mit Uschi Brüning, Angelika Weiz, Günther Fischer und Fanny Krug und seine CD-Produktionen beschreiben seinen erfolgreichen künstlerischen Weg. Seit 2008 ist er Pianist der Big Band der Deutschen Oper unter der Leitung von Rolf von Nordenskjöld.

www.matthias-hessel.de

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